Frühlingswillkommen an der Jagst

Was gibt es schöneres, als ein Wochenende an einem ruhigen Flecken, ohne Lärm, Strom und Hektik zu verbringen. Besonders, wenn die Temperaturen tagsüber frühlingshafte 15 C erreichen.

An der Jagst liegt diese wunderschöne Fischerhütte, zu der Phil glücklicherweise familiären Zugang hat. Vier Jungs, Lagerfeuer und dieser Sonnenuntergang.

So schön warm es in der Sonne war, so bitterkalt wurde es, als sie dann weg war.

Im Dutch Oven kochten wir unser Abendessen und gingen dann zum Essen die Hütte. Bei Kerzenschein ließen wir es uns richtig schmecken.

Die Nacht war angenehm. Ruhig und kalt. Über Nacht war alles gefroren. Das Besteck, der Wassertank, die Wiese. Noch vor dem Frühstück unternahmen wir einen Spaziergang entlang des Ufers und versuchten den ein oder anderen Blick auf einen Bieber zu erhaschen, leider erfolglos. Nur die Spuren waren überall sichtbar.

Bea war natürlich auch überall dabei und hat ihre Freiheiten sichtlich genossen. Vor allem am Wasser.

Nach dem Frühstück kam dann langsam die Sonne mit voller Power raus. Wir aktivierten die Motorsäge und verarbeiteten die Reste einer gefällten Eiche zu Feuerholz.

Und das Männerspielzeug „Luftgewehr“ darf an einem solchen Wochenende natürlich auch nicht fehlen.

Nach dem Aufräumen nahmen wir noch ein sehr sehr schnelles Bad in der Jagst und machten uns zufrieden auf den Heimweg.

Danke Jungs für das tolle Wochenende.

Hoffentlich bald nochmal.