
Es sollte das skandinavische Jahr werden. Erst Finnland und dann Norwegen im Spätsommer. Ich war schon immer ein „Fan“ des Nordens, kann aber auch verstehen, wenn andere sagen „was will man denn da, da ist es doch immer kalt und nass?“.
Aber mit dem Van entlang der Fjorde auf die Lofoten zu fahren – seht selbst.



Auf dem Weg nach Senja ein kleiner Stopp bei Sommaroy. Die erste von acht Wanderungen.


Auf dem Riven mit Blick auf Husoy. Diese Fischerei-Dorf liegt auf einer Insel.






Die Wanderung auf den Husfjellet began im Regen, war begleitet von Regen und endete im Regen. Aber zwischendrin, war es auch echt gut! Der Blick entlohnt.
Von da an ging es weiter in Richtung der Lofoten. Erster Stopp Hennigsvaer. Uns am Abend: zum zweiten Mal auf dieser Reise „Aurora“.



Am nächsten Morgen ging es auf den Ryten. Eine beliebte und belebte Wanderung mit einem sensationellen Ausblick.




Den Abend verbrachten wir am Lofoten Beach Camp.




Unterwegs auf den Lofoten, würde man am liebsten überall anhalten und genauer hinschauen.
In Unstad hatten wir sogar Glück mit den Wellen und es gab einen kurzen aber energetischen arctic surf mit anschließender Zimtschnecke.




Auf dem Weg zurück fuhren wir noch durch das Hinterland von Tromsö.


