Du

Und wir reden. Jeden Tag. Und zerbrechen uns den Kopf.

Über Dinge die uns beschäftigen. Über Dinge die uns glücklich machen – oder es könnten.
Aber tun wir auch genug für unser Glück, unsere Zufriedenheit?

Der Anfang sollte darin bestehen, mit sich und seiner Art zufrieden zu sein.
Hast du einen Standpunkt den du vertrittst? Hast du Werte und Normen für die du stehst?
Und zwar unabhängig von der Situation in der du selbst gerade bist.

Des Weiteren geht „Zufriedenheit oft Hand in Hand mit Bescheidenheit und Güte.“
Das ist meine Meinung. Aber probiers doch einfach mal aus.
Gönne deinen Mitmenschen ihren Erfolg, ihr Glück oder ihr neues Auto.

Ein bekannter Mann hat einmal gesagt: „arm ist der, der viel braucht“.
Da ist was dran. Aber was ist denn „viel“ in diesem Zusammenhang? Und was „braucht“ man denn wirklich?
Das erfährt man nur, wenn man sich „Oben und Unten“ mal genauer anschaut.

Schnell wird dir bewusst, wie gut es dir eigentlich geht.
Kapierst du das und schaffst es, dir das jeden Tag bewusst zu machen, hast du einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht.

Prinzip Hoffnung

Weil die Sonne manchmal auch unter den Wolken scheint

lohnt es sich immer nach vorne zu sehn‘

Dein Herz hört nicht auf zu schlagen, nur weil der Donner grad‘ mal lauter ist

so schnell sind Tränen… Tränen weggewischt.

Drum` lass dich fallen

wenn du fliegen kannst.

Am Boden zerstört

bist du nur halb so schön.

(1) Kommentar

  1. Die Bilder und Gedanken gefallen mir gut und machen mich nachdenklich…
    Ich denke auch Zufriedenheit kann sich erst einstellen, wenn man „sein“ Leben lebt. Das erfordert Mut und ist nicht immer der einfache Weg. Aber meiner Meinung nach ist es ist wichtig für sich selbst zu entscheiden, welche Dinge und Personen einem gut tun oder womit man seine Zeit verbringt – tut man das nicht,ist die Gefahr groß, dass man sich verliert. Dann wird man krank oder gleichgültig und dafür ist das Leben einfach zu kostbar.

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