
Würdest du das Bild gerne drehen?
Tja, nun musst du dir etwas einfallen lassen!
Und genau darum geht es: Sich im Rahmen seiner Möglichkeiten zu bewegen.
Täglich werden wir in Situationen geraten, die uns in innere Unruhe versetzen:
Ich würde gerne raus, denn heute scheint die Sonne so schön, aber der Kopf schmerzt.
Du erwartest einen höflichen, respektvollen Umgang unter Freunden, bekommst aber eine moralische Ohrfeige nach der anderen.
Beispiele gibt es unendlich viele, aber wie gehen wir damit um?
Meistens regen wir uns auf. Aber genau das hilft am wenigsten.
Es gibt eigentlich nur zwei Optionen die uns bleiben:
1. Ich ändere den Umstand aktiv und fühle mich dadurch besser, oder
2. ich mache mir bewusst, dass ich die Situation nicht aktiv ändern kann, also akzeptiere ich sie.
Akzeptieren heisst nicht, dass ich die Situation für gut heißen muss, aber sie sollte mich nicht beunruhigen!
Unruhe führt zu noch mehr Unruhe und macht irgendwann unglücklich.
Soviel zur Theorie. Ob du das umsetzen kannst, liegt an dir.
Mir geht es damit ganz gut!
Als kleines Dankeschön für’s Lesen, hier ein kleines Entgegenkommen meinerseits.

ups..

Das Bild ist übrigens irgendwo in Schweden entstanden und steht irgendwie für Ruhe (vor dem Sturm).

Ich finde das ‚verkehrt herum‘ Bild viel schöner als das richtige.
Hallo,
ja, die Perspektive macht viel aus. Wie so oft, eine Sache des Blickwinkels 🙂
Danke.