
In den Pyrenäen hatte ich mir zwei Wanderungen vorgenommen. Am ersten Tag ging es auf 2.429 Meter vorbei am Estany Gento, dem Estany de Colomina zum Estany de Mar – das sind drei Gebirgsseen. Wie viel Schnee und Eis es dort noch gibt hat mich überrascht und musste dann am dritten See auch umdrehen. Startpunkt war der Stausee de Sallent.



Oft ging es entlang alter Schienen die in vergangenen Zeiten für den Bergbau genutzt wurden.




Hier war die Tour zu Ende. Ab ins Tal und weiter in Richtung Torla-Ordesa, wo ich mein Nachtplatz am Fuß des Ordesa-Tal, das zu den UNESCO Weltkulturerbe zählt fand. Von hier startete ich am Tag darauf die atemberaubende Wanderung zum Cola de Caballo.







Die Tour war über 20 Kilometer lang, aber technisch nicht herausfordernd. Zum Glück bin ich früh los, denn schnell wurden es wirklich viele Wanderer, die mit aber fast alle erst beim Abstieg entgegen kamen.
Von hier aus ging es über die Bardenas Reales, eine sehr karge Wüstenlandschaft bis an den Atlantik, wo ich noch ein paar Tage surfen konnte.







