Zeit, Raum, Licht – und immer diese Perspektive

Sich Zeit nehmen,
am Morgen das Licht rein zu lassen.

In Ruhe einen Kaffee in der Sonne zu trinken, die Wärme zu spüren,
während sich der Raum langsam füllt.

Mit sanfter Musik, neuen Ideen und alten Gedanken.

Es fällt mir schwer, mich auf das Nichtstun einzulassen. Irgendwoher kommt meist sehr schnell das Gefühl etwas zu verpassen oder gar nutzlos zu sein.
Ich versuche Pläne zu machen, um den Tag bestmöglich nutzen zu können.

Vielleicht würde aber auch eine Verschnaufpause zwischendrin mal ganz gut tun?

Letztendlich ist es vermutlich auch hier, wie so oft – oder sogar überall und immer – eine Frage der Perspektive!
Entweder ich verpasse etwas – oder ich gewinne den Moment für mich.

Im Gunde sind beide Gedanken annehmbar – denke ich -, solange sie keinen Druck auf einen selbst ausüben.

Mein „Raum“ wurde heute morgen durch diese Musik erfüllt. Danke Hannes.

(2) Kommentare

  1. Eigentlich ist es nur Licht, das durch ein Fenster fällt, aber mit dem richtigen Blick wird es zu einem unvergleichlichen Moment, der an den meisten Menschen unbeachtet vorbei gehuscht wäre…

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