Wie bereits in unserem letzten Beitrag erwähnt, mussten wir am Donnerstag in Istanbul sein, da Hannes für ca. zwei Wochen in die Heimat fliegt, um seine Reisekasse aufzufüllen.
As we wrote in our last post, we had to be in Istanbul on Thursday, because Hannes went home for two weeks.
Also wie beschreibt man die Ankunft in Istanbul in einem Wort?
Reizüberflutung!
Der Verkehr ist so wild, da können selbst die Italiener nur schwer mithalten und so viele Menschen auf einem Fleck habe ich auch selten gesehen.
How do you describe the arrival in Istanbul in one word?
Sensory overload! (ok, in englisch two words)
The traffic is so wild, even Italiens would struggle to keep up and so many people in one place I have never seen before.
Die blaue Moschee / The blue mosque
Schaut man sich die Stadt aber genauer an, wird man nicht enttäuscht. Viele schöne Gebäude, Moscheen und eben eine spannende, südländisch- orientalische Atmosphäre. Um diese Stadt umfänglich zu erleben, brauch man bestimmt eine Woche.
Taking a closer look at the city, shows an interesting mixture of nice buildings, mosques and a exciting mediterranean-oriental atmosphere. To experience this city you need at least a whole week.
Nachdem wir uns die blaue Moschee und die Ayasofya angeschaut haben, gingen wir auf die Suche nach einem Barber.
After wer visited the blue mosque and the Ayasofya we were searching for a barber.
Er sorgte für klare Linien und und die nötige Anpassung an die Umgebung.
He ensured clear lines and the necessary adaption.
Im Anschluss haben wir uns noch den großen Bazaar und den Spice Bazaar angeschaut, bevor wir den Abend in einer kleinen Raggea-Bar ausklingen lassen wollten. Beim zahlen erkundigte sich der Besitzer nach unserer Herkunft und was wir denn so tun würden – und schon hatten wir einen kleinen spontanen unplugged Gig in seiner Bar.
Aferwards we visited the big bazaar and the spice bazaar just befor we planned to chill out in a raggea bar near the old town. As we paid, the owner asked where we were comin from and all of the sudden he offert us to play a little unplugged gig in his bar. And so we did.
Hannes flog am nächsten Morgen zurück nach Deutschland und ich empfing Sabrina, die mich eine Woche begleitet hat. Nach einem weiteren Tag in der Stadt, fuhren wir an die Küste in ein kleines Fischerdorf namens Kiyiköy.
Dort wurden wir von einem netten Restaurantbesitzer am nächsten Morgen zum Frühstück eingeladen.
Hannes took the plane in the morning and I welcomed Sabrina, she shared the route with me for one week. After another day in the city, we drove outside in a small village called Kiyiköy. The next morning a owner of a nearby restaurant invited us to an traditional breakfast.
Nach dem Frühstück machten wir uns auf, die Küste Bulgariens zu erkunden und wurden ziemlich enttäuscht. Hotel an Hotel. Nach einer langen Fahrt kamen wir nachts in Emona an. Ein Dorf, das kaum geteerte Straßen hat, dafür aber sehr abgelegen auf einer Landzunge liegt. Dort übernachteten wir und erkundete am nüchsten Morgen die Umgebung mit den bikes. Danach ging es weiter in den Norden.
Wir mussten schon lange suchen und den Tipp eines Wachmanns wahrnehmen um eine kleine abgelegene Bucht zu finden, den Tag dort genossen wir umso mehr.
After the breakfast we were heading for the bulgarian coast and got disappointed. Hotel next to each other as far as you could see. After hours of driving we arrived in Emona as the sun set. Emona is a lovely little village in the middle of nowhere and has no tarmacs. We stayed there over night and took the bikes in the morning to explore the area. After we drove further north.
We had to search a while to find a little bay where you could reach the water.
Dort gab es auch das ein oder andere Tier zu sehen.
Am Tag darauf ging es hoch nach Rumänien. Nach einem kurzen Stop in Constanta, einer Stadt, die uns wenig beeindruckt hat, sind wir direkt in das Donau Delta gefahren. Ein ziemlich riesiges Wirrwar aus Flüssen, Seen, Sumpf- und Waldlandschaften, welches wir am Tag darauf per Boot erkundeten.
The day after we crossed the rumanian border. We had a quick stop in Constanta. As we didn’t like the city, we continued to Tulcea, located in the Donau-delta. The next day we had a boattrip through this large area of rivers, lakes, wood and swamp.
Dieses Gebiet ist voller Tiere. So wird es geschützt und genutzt zur gleichen Zeit.
This area is full of animals. So it is a protected region but also used for e.g. fishing.
Viele Vögel – wie Pelikane – leben hier.
You can see a lot of birds, such as pelicans.
Am Abend fuhren wir nach Jurilovca um am nächsten Morgen mit der Färe an den Strand Gura Portitei zu fahren. Die Idee war am Tag vor Bukarest nochmal zu entspannen.
Das hat auch funktioniert, allerdings blieb die Wasserqualität und auch die Sehenswürdigkeit leider etwas hinter den Erwartungen.
In the evening we took the road to Jurilovca to see the beach Gura Portitei by ferry next morning. Our plan was to relax, one day before arriving in Bukarest.
This was fine so far, but the quality of the water and the area at all was not as exciting as we expected.
Freitagabend fuhren wir entlang des Donau Delta Richtung Bukarest. Das Gebiet zwischen Küste und Bukarest besteht fast nur aus riesengroßen Feldern.
On friday evening we took the road to Bukarest following the Donau-delta.
The area between the coast and Bukarest are mainly wide open fields.
Der Samstag in Bukarest war toll. Super Wetter und viel interessante Dinge zu sehen. Bukarest ist eine schöne Stadt, die man unbedingt mal besuchen sollte.
So schnell vergeht eine Woche und Sabrina flog heute nach Hause. Schön dass du mich begleitet hast.
Saturdays in Bukarest was nice. Good weather and a lot of interessting things to see. A city really worth visiting.
Seit heute – Sonntag – bin ich alleine unterwegs, bis Hannes wieder zu mir stößt.
Was geht in Rumänien? Draculas-Schloss hab ich gesehen! 😉
Now I am travelling alone until Hannes joins me again.
So, what to see in Romania? I’ve already seen Draculas Castle!






















