Während Hannes am Montag für 7 Tage in die Heimat geflogen ist, stand für mich die Slowakei auf dem Reiseplan. Zuerst habe ich mir kurz die Altstadt von Košice angeschaut, wo ich mich über die Wandermöglichkeiten im Tatragebirge informiert habe. Danach bin ich zum UNESCO Weltkulturerbe, der Burg von Spiš gefahren.
While Hannes took the plane to germany to work a few days, I was travelling through slowakia. At first I took a short walk through the oldtown of Košice, where I got some information about hiking in the tatra mountains. Later I drove further west to visit the catsle of Spiš, which is on the list of UNESCO world heritage.
Nach dem ganzen Sightseeing freute ich mich sehr auf die Berge und die Nationalparks. Den ersten Stopp machte ich im Slowenskyraj Nationalpark. Er ist bekannt für seine malerischen Täler, die über kleine Treppen, Leitern uns Stege auf eine Hochebene von ca. 1.000 hm führen. Hier unternahm ich eine Wanderung, da es doch weniger spannend war, als erwartet.
After all the sightseeing I was happy to get into the mountains and to see the nationalparks. The first stop I made at slowenskyraj national park. I went hiking there for just one day, as it was not that much interessting as expected.
Ganz anders war das im Tatragebirge. Bei meiner Ankunft lagen die Berge noch hinter dem morgentlichen Wolkenvorhang verdeckt. Dennoch: Endlich wieder hohe Berge. Mit dem Gerlachovsky Stit hat das Gebirge den höchsten Gipfel auf 2.655m. Dieser darf allerdings nur mit Führer begangen werden. So entschied ich mich für die nächsten drei Tage für drei andere Wanderungen.
Rysy mit 2.499m. Der Gipfel war besonders interessant, weil er direkt auf der Grenze zu Polen liegt.
This peak was special, as he is located directly on the border to poland.
Kriván mit 2.495m, der anstrengenste.
The tatra mountains are totally different. Finaly again some high mountains in beautiful protected nature. The highest peak is gerlachovsky stit with 2.655m, which can only be hiked with a guide. So I choose three different routes for the following three days.
Den letzten Tag in der Slowakei verbrachte ich mit kleineren Aufräumarbeiten im Auto und schaute mir dann noch ein Freiluftmuseeum zu traditionellen slowakischen Dörfern an, was allerdings wenig spannend war. So fuhr ich am Abend noch an die polnische Grenze, wo ich an einem Fluss mein Nachtlager pünktlich vor dem Gewitter aufschlug.
The last day in slowakia, I got the car ready and went further on to visit an open air museeum about traditional slowakian villages, which was a bit boring and very touristic. So I decided to drive near the polish border, where I stayed for the night and watched the storm coming.
Am Montag schaute ich mir noch kurz die Stadt Zakopane an, die aber so von Touristen und Werbung überhäuft ist, dass es wenig Spaß macht, durch die Stadt zu laufen. So fuhr ich weiter um Hannes am Flughafen in Katowice abzuholen.
On monday I made a short stop in Zakopane. A city full of tourists and commercials. Too much for me. So I went on to catch up Hannes at the airport in Katowice.


























Boah,die Burg ist ja total schön!
Ja war ziemlich beeindruckend da! Auch die Sicht!
Lieber Levin. Die Bilder und die Zeilen zeigen uns , welch einmalige Erlebnisse du hattest- toll!!!!
Wir freuen uns mit dir und jetzt wieder mit Hannes dass ihr weiterhin solche wunderbare Erlebnisse habt.
Alles Gute und Schöne wünschen euch Oma und Opa.
Jetzt kommt ihr in die Region, wo ich von 1941 bis Januar 1945 gelebt habe.
Lovin Kreis Schwetz (Swiecie) bei Bromberg (Bydgoszcz)